So., 16.06.24 – BIWa-Sonntagsöffnung

So., 16.06.24 – BIWa-Sonntagsöffnung

Logo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabeLogo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)Wann? So., 16.06.24 | 14.00 – 17.00 Uhr
Was?
Offenes Haus für alle … rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur. Informationen für Groß und Klein, Beratung für Jungimker/innen und Fachgespräche für alte Hasen. Kaffee gegen Spende. Nutzung der Imker-Bibliothek.

Hinweis: Aus verschiedenen Gründen kann künftig leider keine Lavendel- und Honigmesse mehr im Juni stattfinden. Wir bitten um Verständnis.

Für wen? Ohne Altersbeschränkung
Kosten? Kein Eintritt. Über Spenden freuen wir uns
Veranstalter? FKBB, Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. in Kooperation mit der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de
Wo? Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)
Und sonst? Bitte nutzt die nahe Tiefgarage des ERBA-Park

Mi., 12.06.24 – MonatsBeeTrachtungen Juni (mit Stammtisch)


Biene an Geranium x magnificum – Pracht-StorchschnabelLogo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabeMi., 12.06.24 – MonatsBeeTrachtungen Juni (mit Stammtisch)

Wann? Mi., 12.06.24 | ab 19 Uhr – jeden 2. Mittwoch im Monat
Wo? Vereinshain, Galgenfuhr 30, in Bamberg (Vereinssportgasttätte TSG 05 gegenüber Jahnwehr. Reichlich Parkmöglichkeiten, behindertengerecht.)
Für wen? Imker/innen und alle Interessierten, auch ohne Kenntnisse und Ambitionen, aber mit viel Liebe zu Bienen, Honig, Imkerei und Natur!
Was? Informative Vorschau zu aktuellen imkerlichen Arbeiten des laufenden Monats und einem einführenden Vortrag, heute zum Einsatz von Stockwaagen und einem Erfahrungsaustausch zur vergangenen Schwarmzeit. Im Anschluss Meinungsaustausch bei geselligem Beisammensein und Schwofen über unsere Lieblingsthemen.
Referenten? Reinhold Burger (Bienenwirtschaftsmeister u. -sachverständiger) und Ilona Munique (Imkerin)
Und sonst? Die sogenannten Monatsbetrachtungen sind Tradition lehrender Imker(inn)en, die ihre langjährigen Erfahrungen systematisch aufarbeiten und sich dabei „in die Karten schauen“ lassen.

Jubiläumsfeier ALE in Bamberg mit Bienenmessage

Tag der offenen Tür, Jubiläumsfeier 101 Jahre ALE Bamberg und 75 Jahre Amtsgebäude an der NonnenbrückeDie Blühfläche samt Wildbienennisthilfe im Hintergrund, vor uns das 75 Jahre alte Jubiläums-Gebäude – und unser Honig-Bienen-Stand mit Lehrbienenbeute mitten drin zum Tag der Offenen Tür anlässlich 101 Jahre ALE, Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken an der Nonnenbrücke – perfektes Ambiente an einem perfekten Frühsommertag! Die Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de sagt vielen Dank für die Einladung aus dem Amt und für alle interessierten Gäste, die unsere Bienenmessage gerne aufgenommen haben!

Gäste am Honig-Bienen-Stand von Bienen-leben-in-Bamberg.de, Jubiläumsfeier 101 Jahre ALE Bamberg und 75 Jahre Amtsgebäude an der Nonnenbrücke

Stand am Honig-Bienen-Stand von Bienen-leben-in-Bamberg.de, Jubiläumsfeier 101 Jahre ALE Bamberg und 75 Jahre Amtsgebäude an der Nonnenbrücke

Gast am Honig-Bienen-Stand von Bienen-leben-in-Bamberg.de, Jubiläumsfeier 101 Jahre ALE Bamberg und 75 Jahre Amtsgebäude an der NonnenbrückeDas ALE-Team hat sich mächtig ins Zeug gelegt und zahlreiche (Info-)Standbetreiber ins Feier-Boot geholt. Für Kinder waren zahlreiche Mitmach-Aktionen geboten, ob Hüpfburg, Pylonenhut-Weitwurf, Schnitzeljagd, das Feuerwehrmobil oder Malzimmer, wobei uns persönlich natürlich das Herstellen von Samenbomben und die Streuobstwiesen-Tombola besonders gefallen hat. Von letzterer gewannen wir zwei Himbeer-Pflanzen, die wir im Bamberger Bienengarten einpflanzen werden.

Tag der offenen Tür, Jubiläumsfeier 101 Jahre ALE Bamberg und 75 Jahre Amtsgebäude an der NonnenbrückeAuch im Inneren des weitläufigen ALE-Gebäudes lockten viele offene Zimmertüren, um sich beispielsweise über die Waldsituation, Urban Gardening, Schwammdörfer und die Hauswirtschaftsschule zu informieren oder einen Regensimulator zu bestaunen, vieles davon vom oder in Zusammenarbeit mit dem AELF, Amt für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus präsentiert.

Im hinteren Außengelände vor dem Festzelt und der Radio-Bamberg-Station gaben sich die Honoratioren die Ehre, vom Staatssekretär MdL Martin Schöffel (der natürlich von uns ein Glas Bamberger Lagenhonig erhielt!) und Regierungspräsident Florian Luderschmidt über Landrat Johann Kalb und dem Vorsitzenden des Bezirksverbands Oberfranken des Bayerischen Gemeindetags, Bernd Reisenweber bis hin zur Referatsleiterin Finanzen in der Abteilung „Ländlicher Raum“ des BMELFT, Huberta Bock und last, but not least, ALE-Behördenleiter Lothar Winkler. Sehr gefreut haben wir uns auch über das Grüß Goot des ehemaligen Amtsleiter Anton Hepple, seines Zeichens unser Bienenpate.

Auf dem Weg dorthin ging es durch schöne fränkische Regionen, beispielsweise dem Fichtelgebirge, die Fränkische Schweiz, das Rodachtal, die Frankenpfalz und weitere, die sich jeweils mit einem meist aufwändig bestückten Stand stolz präsentierten und kleine Geschenke verteilten. Auch von uns gab’s natürlich ein Give-away in Form eines kleinen Büchleins zur „Wunderwelt der Bienen“.

Wir freuten uns, eingeladen worden zu sein und unser Schärflein zum Gelingen dieses wunderbaren ALE-Jubiläumsfestes beigetragen zu haben. Der Tag der Offenen Tür war überaus professionell organisiert und sehr freundlich vom ALE-Team begleitet worden. Wir waren sehr beeindruckt ob der liebevollen Ausführung und umsichtigen Planung. Ob Standaufteilung, Gastro oder Wegweisung … alles von unaufdringlich (sommerhimmel-)blauer Eleganz, doch gekonnt und generationenübergreifend inszeniert. Schade, wer diese überregional aufgestellte Superschau verpasst hatte!

Sa., 08.06.24 – FKBB-Netzwerkexkursion zum Tierheim Berganza

⚠️ *ABSAGE*
!!!! Leider muss die hier angebotene Führung kurzfristig aus organisatiorischen Grünen ABGSAGT bzw. verschoben werden!!!
Sa., 08.06.24 – FKBB-Netzwerkexkursion zum Tierheim Berganza

Logo FKBB e. V.Wann? Sa., 08.06.24 | 15.00 – 17.00 Uhr
Was?
Wie sieht es hinter den Kulissen des Tierheims „Berganza“ auf dem Rothof aus, der auf eine Historie bis ins Jahr 1876 zurückblicken kann? Eine etwa einstündige Führung anlässlich der  FKBB-Netzwerkexkursion will es uns verraten.

Im Anschluss diskutieren Vereinsmitglieder von Tierheim und FKBB nebst ihren Gästen über mögliche Kooperationen. „Denn der Tierschutz bezieht natürlich auch die Bienen mit ein“, so der 1. Vorsitzende Jürgen Horn. Eine eigene Abteilung „Wild- und Honigbienen und andere Insekten“ soll es zwar neben Hunden, Katzen und Kleintieren im Berganza nicht geben. Hier jedoch könnte sich die Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de, unterstützt durch den FKBB, durchaus aktiv einbringen. Wie genau, das loten wir erstmals miteinander aus.
Veranstalter: FKBB e. V. und Tierschutzverein Bamberg e. V. / Tierheim Bamberg
Und sonst? Eine Anmeldung unter Tel. 0951-3094539 oder unter hallo [at] fkbb-ev [dot] de wäre wünschenswert.

Fr., 07.06.24 – Stand zum Tag der Offenen Tür des ALE

Fr., 07.06.24 – Stand zum Tag der Offenen Tür des ALE

Wann? Fr., 07.06.24 | 13 – 17 Uhr
Was? Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken (ALE) richtet einen Tag der offenen Tür aus. Da das Amt unseren Bamberger Lagenhonig als Präsent an Gäste verwendet – Ja, Dr. Markus Söder hat auch bereits ein Glas aus unserem Hause erhalten! –, sind wir mit einem Honigverkaufsstand eingeladen.
Wo? Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken (ALE), Nonnenbrücke 7a, 96047 Bamberg
Veranstatler? Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken (ALE)
Und sonst? Programm des Veranstalters

Banner ALE Tag der offenen Türe


Monatsbetrachtungen Juni 2024 zu Bienen und Imkerei

Übersicht

Phänologie und BienenBiene an Pracht-Storchschnabel

Die Robinie ist in den wärmeren Lagen bereits verblüht, hingegen verströmt aktuell die Sommerlinde als nächste Massentracht ihren süßen Duft. Zu beobachten ist ein Kommen und Gehen im Storchschnabel und Liguster, an Waldgebieten und Obstgärten und an Himbeeren und Brombeeren.

Lavendel (Lavandula) weiss und lilaDie Phacelia wartet ebenfalls mit Leckereien für die Bienen auf, und wo wir bei Lila sind – der Lavendel startet heuer früh durch und kann durchaus als eine kleine Massentracht gezählt werden, zumal er durch den Klimawandel immer häufiger die oft vertrockneten Gärten schmückt.

Besonders schön blühen heuer die Großblütige Katzenminze und der Zitronenthymian, die ihr im Bamberger Bienengarten entlang des duftenden Sinnespfads entdecken könnt. Wild- wie Honigbienen teilen sich einträchtig nebeneinander diese wohlriechende Gabe.

Sinnespfad im Bamberger Bienengarten, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (ERBA-Park)

Schwarmstimmung kontrollieren

Brutbrett / Brutrahmen mit Weiselzellen von untenDie Schwarmzeit dauert bis Ende Juni an, mindestens jedoch bis zur Sommersonnwende (siehe auch unsere Monatsbetrachtungen Mai). Unsere Völker sind derzeit sehr unterschiedlich aufgestellt. Etliche wollen immer noch Schwärmen.

Die Sonnenwende am 21.06. läutet die Zeit kürzerer Tage ein. Darauf reagieren Pflanzen wie Tiere. Ab diesem Zeitpunkt wird die Aufzucht von Brut reduziert. Die Volksstärken nehmen allerdings bis Anfang Juli mit der noch schlüpfenden Brut zu. Unsere Routinetätigkeit zur Kontrolle auf Schwarmstimmung setzen wir also im 7-Tage-Rythmus bis zum Monatsende fort. Weiselzellen werden ausgebrochen oder lassen sich auch zur Ablegerbildung verwenden.

Futterversorgung nach Honigernte sicherstellen

Während etliche Imker*innen bereits schon ein- bis zweimal geerntet haben, warten wir obligatorisch bis Trachtschluss bzw. bis Mitte Juli zum Beginn unserer jährlichen Honigschleudertage. Das hat zum einen organisatorische Gründe  – wir sind noch voll erwerbstätig und verwenden unseren Sommerurlaub dazu –, zum einen schmeckt uns der Ganzjahreshonig einfach besser.

Nach der Ernte gilt es, die Futterversorgung sicherzustellen. Abhängig vom Standort kann es bereits im Juni zu Trachtlücken kommen. Ein Volk verbraucht im Juni etwa 3 bis 4 Kilogramm Futter pro Woche. Sollte also die Ernte mit der Schafskälte zusammenfallen, gäbe es möglicherweise einen Engpass beim Futter.

Ableger pflegen

Begattungserfolg kontrollieren

Die gelbe Königin, umringt von ihrem HofstaatBei den im Mai erstellten klassischen Brutwabenablegern sind nach 28 Tagen alle Arbeiterinnen geschlüpft. Die neue Königin ist vom Hochzeitsflug zurück und legt seit etwa einer Woche Eier. Auch müsste bereits die erste verdeckelte Arbeiterinnenbrut vorhanden sein.

Mit dem gleichen Bild rechnen wir 14 Tage nach Bildung bei den Begattungsvölkchen aus Sammelbrutablegern. Bei der Kontrolle auf den Begattungserfolg sollten sich zumindest Eier finden lassen und später Arbeiterinnenbrut. War nach dem Schlupf der Jungkönigin das Wetter jedoch kalt und regnerisch, kann sich der Hochzeitsflug verzögern. Dann geben wir noch eine (bis zwei) Woche(n) zu und kontrollieren erneut. Finden wir immer noch keine Eier und Arbeiterinnenbrut, vereinigen wir die Waben mit einem benachbarten Ableger.

Königin zeichnen

In einem Zug mit der Kontrolle auf den Begattungserfolg kann die Königin gezeichnet werden. Die Ableger sind noch klein, da sind die Königinnen leicht auffindbar. (Zum Thema Zeichnen waren wir hier im Blog recht ausführlich.)

Gegen die VarroaMilbe behandeln

Ablegerpflege mit Milchsäurebehandlung gegen VarroamilbenbefallDie Durchsicht nutzen wir gleich zur Entmilbung. Die Ableger sind noch klein und mit wenig (verdeckelter) Brut, so dass die meisten Milben auf den Bienen ansitzen. Gut für eine Sprühbehandlung mit Milchsäure 15 % ad us. vet., welche bienenschonend und zugleich unkompliziert in der Anwendung ist.

Die Waben werden beidseitig im 45°-Winkel eingesprüht, bis die Bienen silbrig glänzen. Wenn die Bienen speckig schwarz aussehen, hat man zu viel gesprüht.

Von den Bieneninstituten wird stattdessen die Verwendung einer Sprühlösung Oxalsäure-Dihydrat 3 % ad us. vet. empfohlen, die eine noch bessere Wirksamkeit gegen die Varroamilbe aufweist. Sie ist jedoch unserer Meinung nicht ganz so anwenderfreundlich, was Jungimker*innen eventuell vor Probleme stellt. Einfach mal ausprobieren. Und nicht vergessen, den Vorgang zu dokumentieren, das ist gesetzlich verpflichtend!

Ableger Erweitern

Vergleichsfoto zur RähmchenverdratungMit dem Wachsen der Völckchen werden die Ableger sukzessive mit gedrahteten Leerrähmchen mit Anfangsstreifen am Rand des Brutnestes erweitert. Dies geschieht je nach Entwicklung im Abstand von ein bis zwei Wochen. Drei bis fünf  Arbeiterinnenwaben lassen sich so im Naturbau gewinnen. Später im Sommer wird mit Mittelwandrähmchen erweitert.

Bei Trachtmangel geben wir parallel zur Erweiterung einen Liter Zuckerlösung (Mischungsverhältnis 3 Teile Zucker : 2 Wasser). Unter der Futtergabe bauen die kleinen Völker die Waben zügig aus. Voraussetzung für das Gelingen eines Naturbaus ist jedoch, dass die Beuten waagrecht ausgerichtet stehen.

Propolisgitter einlegen

Ab der Sommersonnwende beginnen die Bienenvölker bereits mit den ersten Vorbereitungen auf den Winter. Speziell dichten sie verstärkt Ritzen und Spalten mit Propolis ab. Wer also Propolis ernten möchte, der sollte jetzt das Propolisgitter auf die Rähmchen auflegen. Wir verwenden Propolis-Tinktur sehr erfolgreich bei Fieberbläschen sowie Erkältungen und Entzündungen mit Symptomen im Rachen-Hals-Raum, stellen ihn jedoch (noch) nicht selbst her.

Termine

Zu tagesaktuellen Änderungen und weiteren Informationen siehe die Seite
Aktivitäten und Termine.

  • Fr., 07.06.24 | ab 13.00 Uhr
    – Stand zum Tag der Offenen Tür: 101 Jahre Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken (ALE), Nonnenbrücke 7a, 96047 Bamberg
  • Sa., 08.06.24 | 15.00 – 17.00 Uhr
    – FKBB-Netzwerkexkursion zum Tierheim Berganza, Rothofer Weg 30, 96049 Bamberg
  • Mo., 10.06. bis So., 30.06.24
    – STADTRADELN 2024 – Team Bienen-leben-in-Bamberg.de, www.stadtradeln.de
  • Mi., 12.06.24 | ab 19.00 Uhr
    – MonatsBeeTrachtungen Juni (mit Stammtisch), Vereinshain, Galgenfuhr 30, 96050 Bamberg
  • So., 16.06.24 | 14.00 – 17.00 Uhr
    – BIWa-Sonntagsöffnung, Bienenweg 1, 96047 Bamberg

Kunst zum Be-Greifen im Bamberger Bienengarten

Ab jetzt heißt es tatsächlich: „Fühl doch mal!“, wenn die „Integrative Kunst“ in Form von Halbreliefs und Blindenschrift-Tafeln auf kleine und große Bienenbegeisterte trifft. Reibungslos ging die Montage der drei Stelen für Sonnensegel und der beiden Handläufe für den Sinnespfad im Bamberger Bienengarten am 23.05.2024 durch Bildhauer Thomas Gröhling, dessen Tochter Clara und Vinzent Carluccio über die Bühne.

Sie hatten den kräftezehrenden Aushub und das Wuchten der schweren Teile fest im Griff und gönnten sich kaum eine Pause. Denn gegen Abend wurden von Fred Morgenroth die noch zu schneidernden Dreieckssegel ausgemessen. Da mussten die Stelen bereits fert verankert, die Teile verschraubt und alles glatt geschliffen sein, auf dass sich niemand verletzen kann.

Allen herzlichen Dank für ihren Einsatz!

Logo DPL, Deutsche Postcode-LotterieDie Schlussrechnung des Bldhauers kann nun erfolgen, die wir Dank der Teilnehmenden der Deutschen Postcode-Lotterie (eine Soziallotterie) und des Unterstützungsfonds der Stadt Bamberg sofort und vollständig begleichen können. Auch hier unser herzlichster Dank im Namen der sich bereits während des Aufbaus schon sehr interessiert zeigenden Bevölkerung und besonders der zu erwartenden Klassen zum Schulbienenunterricht.

Logo Stadt Bamberg, UnterstützungsfondsFehlen nur noch die Sonnensegel … und wer hierzu noch eine (zuwendungsbescheinigte) Spende beitragen möchte … sehr gerne an den FKBB e. V. mit oder ohne Zweckangabe „Bienengarten“.

 

Die Bemalungsaktion wurden die Tage darauf, unterbrochen durch Regen, mit dem 28.05.2024 ebenfalls abgeschlossen. Glücklicherweise bin ich höhensicher, die sechs Meter hohen Stelen waren etwas schwer erreichbar. Jonglierend mit Farbtopf und Pinseln verschiedener Größen hauchte ich den 36 Motiven Leben ein. In der Fotogalerie sind sie alle abgebildet.

Fortschrittsberichte:

Fotogalerie Handläufe Sinnespfad

Fotogalerie Stelen für Sonnensegel

„Ein magischer Ort“ – der Bienenweg in Bamberg

Vogelhäuschen mit Meise im Bamberger Bienengarten, Bienenweg 1, 96047 BambergGut, dass die Meisen bereits ausgezogen sind. Bei rund 50 Besucher zur BIWa-Sonntagsöffnung hätten sie sich vielleicht nicht mehr wohlgefühlt. Im Gegensatz zu den Gästen, die sich sehr glücklich fühlten an diesem „magischen Ort“, wie es eine Besucherin formulierte.

Bienen-InfoWabe mit Blühwiese und Insektenreservat im Bamberger Bienengarten (ERBA-Park)Etliche Bänke luden zum Sitzen ein, um in Ruhe den Bienengarten auf sich wirken zu lassen.

Wer wollte, konnte sich in der Bienen-InfoWabe eine Kurzführung über die Welt der Bienen und wie der Honig ins Gals kommt, anhören. Klar, kaufen konnte man sich natürlich auch gleich ein Glas. Oder einfach nur die Exponate und Bücher in Ruhe ansehen.

Das Mikroskop ist Dank PV-Anlagenstrom nun ein neues Highlight für die Kinder.

Hach, und die Pfingstrosen – was soll ich sagen: (M)ein Traum! Aber auch der nahe Lehrbienenstand erhielt respektvolle Bewunderung.

Lehrbienenstand Bienenweg im ERBA-Park Bamberg
Schön, dass ihr da wart!
Nächster BIWa-Sonntagsöffnungstermin ist am 16.06.2024.

Bienen-InfoWabe mit Schau-Pfingstrosenbeet im Bamberger BienengartenBienen-InfoWabe mit Rosenrondellen im Bamberger Bienengarten (ERBA-Park)

22.05. – Zum Tag der Artenvielfalt. Impressionen aus dem Bamberger Bienengarten

Der Bamberger Bienengarten im südlichen Areal der ERBA-Insel hat sich über die Jahre hinweg zu einer Oase für verschiedene Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Am Pfingstsonntag pilgerten rund 50 Besucher in den Bienenweg 1 im ERBA-Park. Viele davon suchten den „magischen Ort“ (O-Ton Gast) gezielt auf. Die einen erfuhren von der BIWa-Sonntagsöffnung (immer am 3. des Monats) aus den Zeitungen, andere wussten, dass nun die Päonien voll erblühen und erfreuen sich an den vielerlei Farben-, Formen- und Duftsorten im Schau-Pfingstrosenbeet.

Hier ein paar Impressionen zum Tag der Artenvielfalt.

Tierarten im Bamberger Bienengarten

Es kreucht und fleucht auf jedem Quadratmeter im Bamberger Bienengarten. Hier ein paar „eingefangene“ Arten in der Reihenfolge der Fotos: Honigbiene ‚Carnica‘, Meise, Tagfalter ‚Kleiner Fuchs‘, Nachtfalter ‚Gammaeule‘, Gebänderter Pinselkäfer, Trauer-Rosenkäfer, Holzbiene und zum Schluss Wildbiene mit Gesellschaft.

 

Glattschieniger Pinselkaefer (Trichius gallicus) an Pfingstrose (Paeonia 'Lemon Chiffon') im Schau-Pfingstrosenbeet des Bamberger BienengartensWildbiene, hier Holzbiene an Pfingstrose (Paeonia 'Gedenken')

Insekten an Pfingstrose Paeonia lactiflora 'Lemon Chiffon'

Pfingstrosen-Arten … kleine Auswahl aus unserem Bienengarten

In den meisten Gärten finden sich die beiden Arten „Bauernpfingstrosen“, also die Paeonia officinalis, und die „Edelpfingstrose“, auch „Chinesische Pfingstrose“ genannt, botanisch Paeonia lactiflora.

Wichtig ist, dass sie bienenfreundlich sind, also noch über ihre Staubkranzgefäße verfügen, was bei offenen oder halboffenen Arten der Fall ist. Stellvertretend für die P. officinalis ist in unserem Bienengarten die „Mollies“ zuhause und die Wildform „Apothekerrose“ (s. Foto). Sie blühen am frühesten im Jahr.

Die meisten unserer Pfingstrosen sind von der Art P. lactiflora.
Apotheker-Pfingstrose (Paeonia officinalis)

 

20.05. – Bienen schwärmen am „Welttag der Bienen“

Zum „Welttag der Bienen“ am 20.05.2024 mache ich auf einen Artikel aus meiner Feder über das Schwärmen von Bienen aufmerksam. Nachzulesen im Magazin BlattGrün,das derzeit einem neuen Webseitenauftritt entgegenfiebet. Daher kann ich noch nicht auf die Ausgabe verlinken, aber hier der Text als Foto.

Habt einen schönen Pfingstmontag!